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So verdient Südtirol: Der Gehaltsreport von Karriere Südtirol mit Gehaltstabellen

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Wie viel verdient man in Südtirol? Das ist eine Frage, die unsere Talentberatung sehr häufig hört – und die bei der Jobsuche natürlich seine Wichtigkeit bzw. Relevanz hat. Eine Frage, die heutzutage mit keinem Tabu mehr behaftet sein und ganz transparent im Laufe der Bewerbung besprochen werden sollte. Entsprechende Gehaltsangaben haben wir deshalb in einem großen Gehaltsreport gesammelt, der auf jahrelanger Erfahrung und Kundenfeedback basiert und zur Orientierung für Berufseinsteiger/innen und Berufsumsteiger/innen dienen kann. Die Lohntabelle umfasst Gehaltsspannen von 99 beliebten Jobs in Südtirol aus dem Jahr 2025. Wir verraten dir, wie das Durchschnittsgehalt in Südtirol aussieht, vom Lehrling bis zum Meister, von Berufseinsteigern und -einsteigerinnen bis zu erfahrenen Mitarbeitenden und Führungskräften.

1️⃣ Lohntabellen nach Branche in Südtirol

In unserer Gehaltstabelle findest du durchschnittliche Gehaltsangaben für folgende Sektoren und Berufsgruppen in Südtirol: 

 

  • Assistenz, Verwaltung 
  • Baugewerbe, Architekten 
  • Beratung, Consulting 
  • Bildung, Gesundheit, Soziales 
  • Einkauf, Logistik, Lager 
  • Finanzen, Bank Versicherungen 
  • Führung, Management 
  • Gastronomie, Hotellerie 
  • Handwerk, Produktion 
  • IT, EDV 
  • Marketing, Grafik, PR 
  • Personalwesen 
  • Projekt- Produkt-, Qualitätsmanagement 
  • Rechnungswesen, Controlling 
  • Rechtswesen 
  • Technik, Ingenieure 
  • Vertrieb, Handel, Kundenbetreuung 
  • Wissenschaft, Forschung 

 

2️⃣ Einstiegsgehälter und Gehaltsentwicklungen in Südtirol

Vor Augen führen solltest du dir, dass besonders in Bezug auf die Einstiegsgehälter Entwicklungen möglich sind und Prämien sowie Zulagen oder Steuerfreibeträge zur Gehaltsaufbesserung dazukommen können. Auch Benefits können dafür sorgen, dass Mitarbeiter/innen mehr von ihrem Gehalt haben, weil sie durch Zusatzleistungen, wie privat nutzbarer Firmenwagen, Betriebskita, Mensa, Essenzulage, Gesundheitsmaßnahmen, Einkaufsgutscheine und andere Vergünstigungen, bei Ausgaben des täglichen Lebens unterstützt werden. Die Lehrlingsgehälter erhöhen sich ebenso im Laufe der Ausbildung mit steigender Erfahrung. Bedenken sollten Lehrlinge dabei auch, dass Gleichaltrige, die keine Berufsausbildung eingeschlagen haben, sondern eine Oberschule besuchen, in dieser Zeit noch über kein Einkommen verfügen.  

 

Exklusive Einblicke in die Welt der Gehälter in Südtirol erhältst du übrigens auch in unserer Videoserie Was verdient ein X. Hier erzählen, Fotograf, Lehrerin, Elektriker, Verkäufer, Patissière, Start-up-Gründerin und viele andere mehr, ganz persönlich, was man in ihrem Bereich in Südtirol verdienen kann. Und Tipps, wie du deine Gehaltsvorstellungen professionell und effizient im Bewerbungsgespräch einbringst, erhältst du in unserem Blogartikel Gehaltsvorstellungen im Bewerbungsprozess. 

3️⃣ Wie viel verdient ein durchschnittlicher Südtiroler?

Verwaltung & Assistenz

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Verwaltungs- mitarbeiter/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.100

2.100-3.000

Mitarbeiter/in im Front Office*

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.100

2.100-3.000

Lohnsachbe- arbeiter/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.300

2.100-3.400

Assistenz Geschäftsführung

1.500-1.700

2.000-2.100

1.800-2.500

2.300-3.700

*Front Office: In der Hotellerie können die Verdienstmöglichkeiten aufgrund von saisonaler Beschäftigung und Wochenenddiensten abweichen.

Baugewerbe & Architektur

Immobilienmakler: Provisionsabhängig, sehr variable Monate, 12 Gehälter

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Geometer/in

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-2.800

2.500-4.300

Technischer Zeichner/in

1.500-1.800

1.800-2.100

1.800-2.400

2.300-3.500

Bauingenieur/in

1.800-2.000

2.300-2.700

2.100-3.500

3.000-5.700

Architekt/in

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-3.200

2.500-5.100

Immobilienmakler/in*

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-5.000

2.500-8.600

Baukoordinator/in o. Management

1.600-1.900

2.000-2.500

2.000-3.000

2.800-4.700

Statiker/in

1.500-1.800

2.000-2.300

1.900-2.500

2.500-3.700

BIM-Konstrukteur/in

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-2.800

2.500-4.300

Beratung & Consulting

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Personalberater/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.500

2.300-3.800

Unternehmensberater/in

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-3.700

2.500-6.000

Steuerberater/in*

1.700-2.200

2.100-3.200

2.300-5.000

3.400-8.600

Arbeitsrechtsberater/in*

1.700-2.200

2.100-3.200

2.300-4.500

3.500-7.800

Wirtschaftsberater/in*

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-5.000

2.600-9.000

*Freiberuflich / 12 Monatsgehälter

Bildung, Gesundheit & Soziales

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Facharzt/-ärztin

2.500-4.000

3.900-6.800

4.100-8.500

6.900-15.000

Lehrpersonal

1.700-1.900

2.400-2.700

2.000-2.500

2.800-3.900

Pädagogische Fachkraft

1.700-1.900

2.400-2.700

2.000-2.300

2.800-3.500

Pflegeberufe

1.700-1.900

2.100-2.500

2.000-2.400

2.600-3.500

Apotheker/in

1.700-1.900

2.400-2.600

2.000-3.000

2.700-4.700

Kinderkrankenschwester / Hebamme*

1.700-1.900

2.400-2.600

2.000-2.500

2.700-3.900

Physiotherapeut/in

1.600-1.800

2.100-2.500

1.900-2.300

2.600-3.500

*Kinderkrankenschwester: Der Verdienst ist von vielen Variablen abhängig, sehr typisch in diesem Fachbereich ist die Schichtarbeit (Anzahl der Nächte) und die Gefahrenzulage. Es gilt hier für alle Anstellungen im öffentlichen Kontext, dass es Zuschüsse gibt, welche die Zweisprachigkeit und das Dienstalter betreffen und sich positiv auf den Verdienst auswirken.

Einkauf, Logistik & Lager

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Mitarbeiter/in Einkauf

1.500-1.800

1.800-2.300

1.900-3.500

2.600-5.700

Mitarbeiter/in Logistik

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.500

2.300-3.800

Mitarbeiter/in Lagerverwaltung

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.200

2.300-3.200

Magazineur/in

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.000

2.300-2.700

LKW-Fahrer/in*

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.500

2.300-3.700

*Die Vergütung variiert stark je nach Distanz, Arbeitsstunden und Wochenendzulagen.

Finanzen, Bank & Versicherungen

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Kundenberater/in Bank

1.700-1.900

2.000-2.500

2.000-2.500

2.600-3.700

Versicherungsbroker

1.500-1.700

2.000-2.400

1.800-2.500

2.300-3.700

Banklehrling*

1.700-1.900

2.000-2.500

*Banklehrling: Nach Abschluss der Lehre, stehen dir in der Bank verschiedene Wege offen.

Führung & Management

Beruf

Jahresbrutto

CEO (Geschäftsführer)

70.000-180.000

COO (Chief Operating Officer)

60.000-120.000

CFO (Chief Financial Officer)

70.000-150.000

CTO (Technischer Leiter)

70.000-150.000

Die große Spannweite hängt von der Verantwortung ab, die sowohl von der Betriebsgröße als auch von der Industrie beeinflusst wird.

Gastronomie, Hotellerie

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Servicefachkraft*

1.500-1.800

2.000-2.500

1.900-4.500

2.600-7.800

Hoteldirektor/in

/

/

2.500-6.000

3.900-10.500

Koch/Köchin

1.600-2.000

2.200-2.900

2.100-5.500

3.000-9.500

Rezeptionist/in

1.500-1.700

2.000-2.400

1.800-2.500

2.500-3.900

Sommelier

1.500-1.700

2.000-2.400

1.800-2.500

2.500-3.700

Pâtissier

1.500-2.000

2.000-2.900

2.100-3.000

3.100-4.800

Hausmeister/in

1.500-1.700

2.000-2.400

1.800-2.700

2.500-4.200

*Servicefachkraft: Abhängig vom Stundeneinsatz, wie viele Tage und Nächte gearbeitet werden.

Handwerk, Produktion

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Tischler/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.500

2.200-3.900

Kältetechniker/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.800

2.200-4.500

Zimmerer/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.800

2.200-4.500

Elektriker/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.800

2.200-4.500

Hydrauliker/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.800

2.200-4.500

Mechaniker/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.800

2.200-4.500

Schlosser/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.800

2.200-4.500

Maurer/in

500-1.400

600-1.800

1.500-2.200

2.200-3.400

Gärtner/in

500-1.400

600-1.800

1.500-2.200

2.200-3.400

Fliesenleger/in

500-1.500

600-2.000

1.600-2.400

2.200-3.700

Bäcker/in

500-1.400

600-1.800

1.500-2.200

2.200-3.700

Friseur/in

500-1.300

600-1.600

1.400-2.000

1.700-2.900

Kosmetiker/in*

500-1.300

600-1.600

1.400-2.000

1.700-2.900

Zu Beginn der Lehrzeit können die Einstiegsgehälter niedrig sein, steigen jedoch mit zunehmender Erfahrung und Qualifikation an.

*Kosmetiker: Hier ist in der Hotellerie deutlich mehr möglich, man bedenke auch das Trinkgeld.

IT & EDV

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

IT-Help Desk

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.300

2.300-3.400

Systemadministrator/in o. Netzwerktechniker/in

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-2.500

2.500-3.800

Softwareentwickler/in

1.700-1.900

2.200-2.500

2.000-3.000

2.700-4.800

ERP Software Consultant

1.700-1.900

2.200-2.500

2.000-3.200

2.700-5.200

Cyber Security Manager/in

1.700-1.900

2.200-2.500

2.000-3.200

2.700-5.200

UX Designer/in

1.700-1.900

2.200-2.500

2.000-3.000

2.600-4.700

Marketing & PR

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Grafiker/in

1.500-.1.600

1.800-2.000

1.700-2.000

2.100-2.700

Content Manager/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.000

2.100-2.700

Marketingleiter/in

2.000-3.800

2.700-6.300

Social Media Manager/in

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.500

2.300-3.800

Eventmanager/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.200

2.100-3.200

Online Marketing Manager/in

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.400

2.300-3.600

Texter/in o. Copywriter/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.000

2.100-2.700

Fotograf/in*

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.900

2.100-4.600

Journalist/in

1.800-2.200

2.300-3.200

2.300-4.500

3.400-7.600

*Fotograf: Grundsätzlich können die Monate sehr variabel sein und sind immer stark abhängig von der Anzahl und Qualität der Aufträge. Man bedenke in der Selbständigkeit auch die Anzahl (12) der Gehälter.

Personalwesen

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Personaladministration

1.500-1.600

1.800-2.200

1.700-2.400

2.100-3.600

Personaler/in (Recruiting)

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.500

2.100-3.800

Personalentwickler/in

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.500

2.100-3.800

Mitarbeiter/in Personalmarketing

1.500-1.600

1.800-2.000

1.700-2.500

2.100-3.800

Personalleiter/in

/

/

2.000-3.800

2.700-6.300

Projekt- & Qualitätsmanagement

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Projektmanager/in

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.800

2.300-4.400

Technische/r Projektmanager/in

1.700-1.900

2.100-2.500

2.800-3.500

2.700-5.800

Mitarbeiter/in Qualitätssicherung

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.300

2.300-3.400

Produktentwickler/in

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.800

2.300-4.400

Mitarbeiter/in Produktmarketing

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.800

2.300-4.400

Produktionsplaner/in

1.600-1.800

2.000-2.300

1.900-2.800

2.500-4.300

Produktionsleiter/in

/

/

2.500-4.500

3.800-7.600

Rechnungswesen, Controlling

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Mitarbeiter/in Controlling*

1.700-1.900

2.100-2.500

2.000-3.000

2.700-4.700

Verwaltungs- leiter/in

/

/

2.500-3.800

3.800-6.300

Mitarbeiter/in Buchhaltung**

1.500-1.700

21.800-2.100

1.800-2.900

2.300-4.500

*Controlling: Inzwischen gib es im Controlling zahlreiche Spezialisierungen: Finanzen, Sales, HR, IT, Produktion.

**Buchhaltung: Man unterscheidet hier zwischen einfacher/vorbereitender und doppelter Buchhaltung. Im Tätigkeitsfeld der doppelten Buchhaltung ist finanziell ein größerer Spielraum nach oben möglich.

Rechtswesen

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Rechtsanwalt/-anwältin*

1.800-2.400

2.300-3.600

2.500-6.000

3.800-10.500

Betriebsjurist/in

1.700-2.200

2.100-3.200

2.300-4.500

3.400-7.600

Notar/in**

1.800-2.400

2.300-3.600

2.500-8.000

3.800-14.400

*Rechtsanwalt: Der finanzielle Aspekt bzw. auch die offizielle Rolle hängt selbstverständlich vom bestehen des Staatsexamen und der Kanzleigröße ab. In freiberuflicher Anstellung erhält man 12 Monatsgehälter

**Notar: In freiberuflicher Anstellung erhält man 12 Monatsgehälter.

Technik & Ingenieurwesen

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Industrietechniker/in (Elektronik / Mechatronik)*

1.600-1.900

2.000-2.500

2.000-2.500

2.700-3.700

Servicetechniker/in**

1.600-1.900

2.000-2.500

2.000-2.800

2.700-4.300

Technischer Projektleiter/in

1.700-1.900

2.100-2.500

2.000-4.500

2.700-7.600

Mitarbeiter/in SPS Programmierung

1.700-1.900

2.100-2.500

2.000-2.800

2.700-4.300

Technische/r Vertriebler/in

1.500-2.000

1.800-2.700

2.100-4.500

3.000-7.600

*Industrietechniker/in: Abhängig vom Schichtbetrieb (z.B. viele Nächte bedeutet auch mehr Gehalt)

**Servicetechniker/in: Wenn ein Großteil der Einsätze im Ausland stattfindet und zusätzlich Außendienstzulagen und Überstunden anfallen, eröffnen sich hier weitere Möglichkeiten.

Vertrieb, Handel & Kundenbetreuung

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Verkaufsinnendienst / Customer Service

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.400

2.300-3.600

Mitarbeiter/in Detailverkauf

1.400-1.600

1.700-2.200

1.700-2.200

2.100-3.200

Vertriebsleiter/in

2.300-5.500

3.400-9.500

Wissenschaft & Forschung

Beruf

Einstieg netto

Einstieg brutto

Entwicklung netto

Entwicklung brutto

Labormitarbeiter/in o. Qualitätsmanagement

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.500

2.300-3.800

Produktentwickler/in

1.500-1.700

1.800-2.100

1.800-2.800

2.300-3.800

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Dein persönlicher Talentberater unterstützt dich in einem persönlichen Gespräch dabei, den perfekten 

Job und das passende Unternehmen zu finden.

Die Daten basieren nicht auf einer statistischen Auswertung, sondern auf unserer langjährigen Erfahrung und dem intensiven Austausch mit Unternehmen und Arbeitssuchenden. Mögliche Abweichungen nach oben oder unten sind selbstverständlich immer möglich und hängen oft von spezifischen Faktoren ab wie Ausbildungsgrad, Berufserfahrung und Übernahme von Verantwortung.

Arbeitsleben

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Die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Hochschulen sowie Universitäten wird auch im aktuellen Schuljahr zusehends wichtiger. Immer mehr Präsenztermine nimmt das Team von Karriere Südtirol in diesem Umfeld wahr und schafft so praxisnahe Einheiten in der jeweiligen Oberschule. Im laufenden Bildungsjahr besichtigte das Team über 12 Schulen oder Hochschulen bei den jeweiligen Events.In einer Zeit, in der der Übergang von der Ausbildung zum Arbeitsmarkt entscheidend ist, spielt Karriere Südtirol eine entscheidende Rolle als Jobplattform, aber auch als Berater für Jobsuchende, Schulabgänger und Studierende.Karriere Südtirol hat sich zum Ziel gesetzt, stets am Puls des Arbeitsmarktes zu sein und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Jobsuchenden zu haben. Die Fokussierung auf Schul- und Studienabgänger unterstreicht die Relevanz der Organisation für die nächste Generation von Arbeitskräften (Stichwort: GenZ). Die vielfältigen Angebote von Karriere Südtirol, von Bewerbertrainings bis hin zu CV-Checks und Fotoshootings für Lebenslaufbilder, zeugen von einem breiten Repertoire an Unterstützungsmöglichkeiten, welches eine Jobplattform einer Bildungseinrichtung liefern kann.Ein entscheidender Aspekt in der Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen ist die Vorbereitung der jungen Menschen auf den Arbeitsmarkt. Bewerbertrainings ermöglichen es den Teilnehmern, ihre Fähigkeiten zu schärfen, sich selbstbewusst zu präsentieren und ihre Potenziale optimal zur Geltung zu bringen. Die CV-Checks dienen als Instrument zur Optimierung von Bewerbungsunterlagen und ermöglichen den Schülern und Studierenden, ihre Qualifikationen gezielt und ansprechend zu präsentieren.Das Angebot von Fotoshootings für Lebenslaufbilder unterstreicht die Professionalität und den Fokus von Karriere Südtirol auf eine ganzheitliche Bewerbung. Ein gelungenes Bewerbungsfoto kann nicht nur den ersten Eindruck positiv beeinflussen, sondern auch die Persönlichkeit des Bewerbers authentisch widerspiegeln.Die Teilnahme an Bildungsmessen, egal ob in Oberschulen oder darüber hinaus, ermöglicht einen effizienten Austausch mit den Schul- und Studienabgängern, aber auch mit anderen, um Abgänger werbenden Unternehmen. Diese Initiativen sind für Karriere Südtirol Marketinginitiativen für eine sehr wichtige Zielgruppe.Karriere Südtirol agiert nicht nur als Jobplattform, sondern auch als Talentberatungsunternehmen. Diese doppelte Rolle ermöglicht es, sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer effektiv zusammenzubringen. Die umfassende Kenntnis des Arbeitsmarktes erlaubt es Karriere Südtirol, nicht nur Stellen zu vermitteln, sondern auch passgenaue Empfehlungen und Beratung für eine langfristige Karriereplanung anzubieten. Die Talentberater von Karriere Südtirol verhelfen den Berufseinsteigern über eine „Vorzugsspur“ zum Wunschunternehmen oder sogar zum Traumjob.In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt ist die enge Kooperation zwischen Bildungseinrichtungen und Karriere Südtirol von entscheidender Bedeutung. Karriere Südtirol fungiert nicht nur als Vermittler von Arbeitsplätzen, sondern auch als Wegweiser und Unterstützer für junge Talente auf ihrem Weg ins Berufsleben. Durch ihre vielfältigen Angebote und ihre Präsenz am Arbeitsmarkt schafft Karriere Südtirol eine Brücke zwischen Bildung und Beruf, die entscheidend für die erfolgreiche Integration von Schul- und Studienabgängern in die Arbeitswelt ist.

Home Office vs. Smart Working

Die Fülle der Begriffe rund um die Arbeitsmodelle in unserer digital geprägten Welt kann Verwirrung stiften. Arbeiten geht dank des rasanten technischen Fortschritts heute kosten- und zeitsparender. Außerdem wird versprochen, dass der Arbeitnehmer zugleich entlastet wird, produktiver arbeitet und an Autonomie gewinnt. Eine Vorstellung, fast zu schön, um wahr zu sein.Das Arbeiten von Zuhause aus, das sich gerade in der Pandemie zu einem globalen Phänomen gemausert hat, heißt Home Office – so viel ist klar. Geworben wird von Arbeitgebern allerdings zunehmend mit einem „smarten“, einem klugen Arbeitsmodell. Diese beiden Systeme überschneiden sich teilweise, dasselbe versprechen sie aber nicht – wir haben für Dich eine Übersicht zusammengestellt.Ein Mammutprojekt und sein ZwischenschrittBeide Begriffe hat es schon vor Corona gegeben, so präsent wie jetzt waren sie aber noch nie. Die plötzlichen Lockdowns haben viele Unternehmen zu Experimenten in ihrer Arbeitsweise gezwungen. Zumeist handelte es sich dabei um Home-Office-Systeme. Es sind aber mehr als nur begriffliche Feinheiten, die das Zukunftsmodell Smart Working von Remote Working, dem Arbeiten von einem entfernten Standort aus, unterscheiden.Home Office oder – allgemeiner – Remote Working. Der Arbeitnehmer arbeitet zumindest teilweise von einem fixen Arbeitsplatz aus, der nicht im Büro selbst liegt, sondern zumeist an seinem Wohnort. Damit ist das Home Office genau genommen nicht ortsungebunden. Man könnte es gewissermaßen als einen Schritt hin zum Smart-Work-System verstehen – die Prinzipien werden nicht auf die Spitze getrieben, trotzdem ist das Modell bereits von einem hohen Maß an Eigenständigkeit und einer starken Vertrauensbasis charakterisiert.Smart Working. Beim Smart Working zählen nicht die Arbeitsumstände, sondern das Ergebnis: Wann und wie es erreicht wird, bleibt dem einzelnen Mitarbeiter überlassen. Die Arbeit erfolgt zeit- und ortsungebunden. Ob auf Dienstreise, aus dem Café oder dem hauseigenen Garten, ob bei strahlendem Sonnenschein oder in der Weihnachtsnacht. Smart Working kann aber auch nur vom Büro aus betrieben werden. Flexible Technologien und die ideale Vernetzung großer Teams bilden die maßgebliche Grundlage des Systems.Zweieiige ZwillingeDie Modelle folgen einer grundlegenden Idee: Wer arbeitet, muss nicht zu einer bestimmten Zeit im Büro sitzen. Die optimale Gestaltung des Arbeitsrhythmus obliegt Dir selbst. Damit dieses Modell funktionieren kann, ist das Unternehmen auf hervorragende Vernetzungstechnologien angewiesen. Die absolute Grundlage allerdings ist ein verstärktes Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.Führen sollen diese Ansätze zu einer stärkeren Betonung der Individualität der Arbeitenden, einer gehobenen Arbeitsmoral und Zufriedenheit – und in der Folge zu einer produktiven Arbeitshaltung.Das Gleichgewicht ist allerdings, gerade beim Home-Office-Modell, nicht leicht zu halten. Kritiker merken an, dass es zuhause vielen Menschen schwer fällt, das Privatleben effektiv von der Arbeit zu trennen. Das gefährdet den Erholungsfaktor am Feierabend. Der Alltag wird ermüdend. Darunter leidet wiederum die Laune und folglich die Produktivität.Um seine Wirkung voll entfalten zu können, funktioniert Home Office am besten in einem hybriden Modell: einige Tage im Büro, einige zuhause.

Brückentage 2024: So holst Du 2024 viel Urlaub heraus

Mit dem Start des Jahres 2024 stellt sich für viele die Frage: Wie hole ich das Maximum an Urlaub heraus? Hier zeigen wir Dir, welche Tage Du freinehmen solltest, um durch geschickte Nutzung von Brückentagen längere Auszeiten zu genießen.

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